Wie funktioniert der Nährwertrechner?
Mit dem Nährwertrechner kannst du ausrechnen, was in deinem Essen steckt. Du suchst ein Lebensmittel aus und gibst ein, wie viel du davon gegessen hast. Dann zeigt dir der Rechner zum Beispiel Kalorien, Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate für genau diese Menge. Du kannst auch mehrere Lebensmittel hinzufügen, damit du am Ende siehst, was du insgesamt gegessen hast. Wenn du möchtest, kannst du außerdem deinen Tagesbedarf berechnen und deine Werte damit vergleichen.
Wofür ist der Nährwertrechner da
Der Nährwertrechner hilft dir, Nährwerte von Lebensmitteln für deine echte Portion zu berechnen und mehrere Lebensmittel zu einer Mahlzeit oder einem Tag zu addieren. So bekommst du einen schnellen Überblick über Energie, Makronährstoffe und weitere Nährstoffe und kannst deine Ernährung besser einschätzen.
So startest du in weniger als 2 Minuten
Du beginnst, indem du ein Lebensmittel suchst, den passenden Eintrag auswählst und anschließend die Menge einträgst, die du gegessen hast. Danach siehst du die berechneten Werte für genau diese Portion und kannst das Lebensmittel zur Tages- oder Mahlzeitenliste hinzufügen.
Schritt-für-Schritt Anleitung für Einsteiger
Im ersten Schritt öffnest du den Rechner und nutzt die Suche, um dein Lebensmittel zu finden, zum Beispiel „Haferflocken“ oder „Apfel“. Im zweiten Schritt wählst du den Eintrag aus, der am besten zu deinem Produkt pass. Im dritten Schritt gibst du die Portion ein, du du essen willst.
Mehrere Lebensmittel zu einer Mahlzeit oder einem Tag zusammenrechnen
Wenn du eine komplette Mahlzeit berechnen willst, fügst du nacheinander alle Zutaten oder Lebensmittel hinzu und lässt dir am Ende die Summe anzeigen. Das ist besonders praktisch, wenn du zum Beispiel Frühstück, Mittagessen und Abendessen getrennt betrachten oder alles in einer Tagesübersicht sammeln möchtest.
Tagesbedarf und Vergleich mit Richtwerten
Wenn du wissen willst, ob du eher „viel“ oder „wenig“ aufgenommen hast, kannst du zusätzlich deinen Tagesbedarf berechnen und deine aktuellen Werte damit vergleichen. Solche Richtwerte sind Orientierungshilfen und hängen von Faktoren wie Alter, Körperdaten und Aktivität ab.
Tipps, damit deine Ergebnisse möglichst gut passen
Wähle möglichst den Eintrag, der deiner Situation entspricht, zum Beispiel „gekocht“ statt „roh“, wenn du das Lebensmittel gekocht gegessen hast. Achte darauf, die Menge realistisch zu erfassen, weil kleine Abweichungen bei Öl, Nüssen, Käse oder Süßigkeiten die Kalorien und Fette stark verändern können. Wenn du häufig dieselben Mahlzeiten isst, lohnt sich das Speichern von Favoriten oder eigenen Lebensmitteln, weil du dadurch schneller und konsistenter rechnest.
Warum Nährwerte manchmal abweichen können
Nährwerte sind in vielen Fällen Durchschnittswerte und können je nach Marke, Rezeptur, Saison, Reifegrad oder Zubereitung schwanken. Auch Portionsgrößen und Messungen sind nie perfekt, weshalb die Ergebnisse am besten als sehr gute Orientierung dienen und nicht als Laboranalyse eines einzelnen Produkts.
Häufige Fragen und typische Stolpersteine
Wenn dir ein Wert „zu hoch“ oder „zu niedrig“ vorkommt, liegt es oft daran, dass ein ähnlicher, aber nicht passender Eintrag gewählt wurde oder die Einheit nicht zur Menge passt. Wenn du ein Produkt mit Etikett nutzt, kannst du zur Kontrolle die Angaben pro 100 g oder pro Portion mit dem ausgewählten Eintrag vergleichen und gegebenenfalls eine passendere Variante auswählen.
Wenn du Hilfe brauchst
Wenn du neu bist, nutze am besten zuerst eine einfache Beispielrechnung mit zwei bis drei Lebensmitteln, damit du den Ablauf schnell verstehst. Für weitere Hilfen und Anleitungen schreibst du einfach eine Mail an info@naehrwertrechner.de.