Feta ist ein Schafskäse, der ausschließlich in Griechenland hergestellt wird. Schafskäse aus anderen Ländern darf nicht Feta genannt werden. Feta ist ein krümeliger Lake-Käse mit einem hohen Salzgehalt. Je länger er reift, desto trockener wird seine Konsistenz und umso salziger wird sein Geschmack.
Wie gesund ist Feta?
Feta ist weder gesund noch ungesund. Ein einzelnes Lebensmittel ist niemals gesund oder ungesund. Denn nur die Gesamtheit deiner Ernährung entscheidet darüber, ob du dich gesund oder ungesund ernährst. Wenn du von allen benötigten Nährstoffen ausreichend und nicht zu viel abbekommst, ist deine Ernährung gesund - egal ob du Feta isst oder nicht. Nachfolgend die Nährstoffe von Feta im einzelnen:
Fett
Mit einem Fettanteil von knapp 19 % ist Feta ein Käse mit einem mittleren Fettgehalt. Er liefert ungefähr so viel Fett wie ein Mozzarella (23 g Fett je 100 g) oder ein Gouda. Von Nachteil ist, dass der größte Teil des Fettes wie bei allen tierischen Lebensmitteln aus gesättigten Fettsäuren besteht.
Salz
Zudem enthält Feta mit 3 g sehr viel Salz und sollte daher im Rahmen einer gesunden Ernährung mit Bedacht gegessen werden.
Proteine
Feta besitzt ein ausgeglichenes Aminosäureprofil und ist daher mit einem Eiweißgehalt von 17 g je 100 g Käse ein guter Proteinlieferant, wenn du z. B. als Kraftsportler Masse aufbauen willst.
Vitamine
Auch als Vitmainlieferant ist Feta gut geeignet. 100 g versorgen dich mit etwa einem Viertel deines Tagesbedarfes der Vitamine A, B2 (Riboflavin) und B3 (Niacin). Deinen täglichen Vitamin B12 Bedarf kannst du fast komplett mit 200 g Feta decken, ebenso deinen Bedarf an Vitamin K.
Laktose
Feta kann minimale Mengen Laktose enthalten, da er aus Schaf- oder Ziegenmilch hergestellt wird und Laktose ein natürlicher Bestandteil dieser Milchprodukte ist. Der Laktosegehalt von Feta ist jedoch sehr gering. Feta lieferte je 100 g weniger als 1 g Laktose.
Wenn du Fragen oder Anregungen zum Nährwertrechner hast, stehen wir dir gerne zur Verfügung. Bitte beachte aber, dass wir keine Ernährungsberatung leisten können. Wende dich dafür an einen qualifizierten Ernährungsberater.